Hej, ich bin Nadja.
Ich begleite alle mit später ADHS- und/oder Autismus-Diagnose zurück in ihren Körper – traumasensibel, mit Blick aufs Nervensystem und ohne Optimierungsdruck. Damit Dauererschöpfung und Gefühlschaos nicht länger dein Normalzustand sind.
Masking • Meltdowns • Müdigkeit
Du hast jetzt eine Erklärung.
Leichter ist es trotzdem nicht.
Du hast alles gelesen. Jeden Artikel, jedes Reel, drölfzig Bücher.
Dein Kopf weiß Bescheid. Dein Körper hat die Memo nicht bekommen.
Um 15 Uhr merkst du, dass du noch nichts gegessen hast. Um 22 Uhr, dass der Tag zu viel war.
Die Signale kommen an. Nur immer zu spät.
Du funktionierst. Job, Familie, Termine, alle zufrieden.
Und abends liegst du da und fragst dich, wer das eigentlich den ganzen Tag war.
Das ist kein Charakterfehler. Das ist ein Nervensystem, das jahrelang im Überlebensmodus Masken getragen hat. Und das darf jetzt Stück für Stück runterfahren.
Erst kam der Körper.
Dann kam die Diagnose.
Meine sensible Seite war schon immer da. Ich hab sie nur irgendwann versteckt, weil sie zu oft „zu viel“ war.
Übernommen hat mein analytischer Kopf. Der hat mich durch Ausbildung, Studium und Job gebracht, den Mental Load als 2-fach Mama organisiert und dafür gesorgt, dass ich funktioniere. Sehr gut sogar.
Was er nicht erklären konnte: warum meine Gefühle so heftig sind. Warum ich so erschöpft bin. Warum ich mich von mir selbst so weit weg fühle.
Dann kam Embodiment in mein Leben. Und mit der Körperarbeit kamen Muster ans Licht, die ich vorher nie gesehen hatte. Am Ende dieses Weges stand meine späte Autismus-Diagnose.
Deshalb weiß ich: Die Diagnose erklärt vieles. Aber ankommen tut sie erst im Körper. Genau da begleite ich dich. In deinem Tempo, auf deine Weise.
- ✦Ausgebildete Embodimentor:in® & MEinklang®-Teacherin (nach Kathrin Borghoff)
- ✦SAH Method Teacher i.A.
- ✦Traumasensibles Embodiment Coaching
- ✦Yin Yoga, Breathwork & Reiki
- ✦Selbst spät diagnostizierte Autistin
Für dich, wenn …
… du eine späte ADHS- und/oder Autismus-Diagnose hast – oder dich gerade selbst auf diesem Weg erkennst. Selbstdiagnose ist hier genauso willkommen.
Ich arbeite vor allem mit weiblich Sozialisierten: mit Frauen, mit AFAB-Personen und mit nicht-binären Personen, die mit den Erwartungen an „Mädchen“ groß geworden sind. Denn genau diese Sozialisierung hat das Masking oft besonders perfekt gemacht – und die Diagnose besonders spät.
Ich will dich nicht richtig machen.
Ich will dir zeigen, dass du schon immer richtig warst. Auch wenn sich das gerade vielleicht noch nicht so anfühlt. Das darf dauern.
Kein neues Optimierungsprojekt
Unsere Arbeit wird nicht der nächste Haken auf deiner Liste, wie du es endlich „richtig“ machst. Du musst nicht perfekt autistisch werden, damit es niemandem mehr auffällt.
Grenzen sind kein Versagen
Andere schaffen fünf Stunden Stadtbummel, du bist nach anderthalb durch? Dein Nervensystem filtert Parfüm, Licht und Lärm nicht einfach raus. Früher zu gehen ist keine Vermeidung, die wir wegtrainieren. Es ist eine gesunde Entscheidung.
Gefühle ohne Begründung
Du weinst und weißt nicht, warum? Emotionen verarbeiten kann bei uns Tage dauern, manchmal Jahre. Ich brauche keinen Grund von dir. Nur Raum dafür.
Zwei Wege, wie wir anfangen können
Beipackzettel fürs Unmasking
Was dir nach der Diagnose niemand sagt: Warum es erst schwerer statt leichter wird, welche „Nebenwirkungen“ völlig normal sind und was dein Nervensystem jetzt wirklich braucht. 6 kurze Kapitel, keine Floskeln.
Impulscoaching
Eine Session, um zu sortieren, was gerade in Kopf und Körper los ist. Du gehst mit mehr Klarheit und 1–2 konkreten Tools für deinen Alltag raus.
embrace your story ✦ empower your self ✦ embody your essence





