Für Nebeltage
Heute reicht weniger.
10 Minuten für dich, wenn der Kopf in Watte steckt. Du musst nichts schaffen.
Einmal drücken. Mehr nicht.
Leg dich hin oder bleib sitzen, wie es gerade geht. Kuschel dich ein, machs dir gemütlich, gern das Licht aus. Mehr brauchst du die nächsten Minuten nicht.
Wenn du zwischendurch einschläfst, ist das auch okay. Dann hat dein Körper gewusst, was er braucht.
Was in den 10 Minuten passiert
- Du gibst dein Gewicht an den Boden ab.
- Deine Augen wandern durch den Raum und bleiben bei etwas Angenehmem.
- Finger, Zehen und Kiefer bewegen sich ein bisschen. Schaukeln darf auch sein.
- Du summst leise und spürst, wie es im Brustkorb vibriert.
- Zum Schluss eine Hand auf den Bauch oder aufs Herz.
„Heute reicht weniger.“
Wenn dein Wetter oft zwischen Wolken und Nebel wechselt: Ich bereite gerade „Ruhe im Kopf, Kraft im Körper“ vor, 8 Wochen für neurodivergente Menschen, die müde vom Funktionieren sind. Zur Warteliste
Die Session ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Wenn bei dir seit Wochen Nebel ist, ist dein:e Hausärzt:in oder Therapeut:in die richtige Ansprechperson.